Krankentagegeldversicherung stellt Zahlung ein

 

Eine Krankentagegeldversicherung soll Einkommensausfälle absichern, wenn Versicherte längere Zeit arbeitsunfähig sind. Wird die Zahlung verweigert oder eingestellt, kann dies schnell zu erheblichen finanziellen Problemen führen.

 

Versicherer argumentieren häufig, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr bestehe, eine Berufsunfähigkeit eingetreten sei oder die medizinischen Nachweise nicht ausreichten. Gerade Selbstständige und Freiberufler sind von solchen Entscheidungen oft besonders betroffen.

 

Typische Streitpunkte sind:

  • Krankentagegeld wird nicht gezahlt
  • Zahlungen werden eingestellt
  • Versicherer behauptet Berufsunfähigkeit
  • ärztliche Nachweise werden nicht anerkannt
  • Gutachten des Versicherers wird angezweifelt
  • Obliegenheitsverletzung wird behauptet
  • Rückforderung bereits gezahlter Leistungen

 

Entscheidend ist, welche Versicherungsbedingungen gelten, wie Arbeitsunfähigkeit definiert ist und ob die Begründung des Versicherers tragfähig ist. Medizinische Unterlagen und Tätigkeitsbeschreibung spielen dabei eine wichtige Rolle.

 

Benötigt werden Versicherungsvertrag, Bedingungen, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, ärztliche Berichte, Gutachten und der Schriftwechsel mit dem Versicherer.


Wenn Ihre Krankentagegeldversicherung nicht mehr zahlt, sollte die Leistungsentscheidung geprüft werden.

 

[Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht]

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